Letter to my mother

Letter to my mother – Trailer, 2019-2020 // 19 min

Synopsis: In a bold and heartfelt cinematic letter to his mother, the filmmaker Amin Maher reveals the most painful of childhood secrets. The film explores gender confusion, sexuality, guilt and repression in relation with violence and identity. “Letter to my Mother“ is a means for survival, a way to stand and speak up and to understand. It is an attempt to break taboos and push boundaries – both social and personal, and to create life and art out of the darkest experiences. There are times when cinema itself seems implicated in this difficult story, charting abuse that began at the exact time he was appearing in Abbas Kiarostami’s Ten (2002) which was nominated for the Palmed’or at Cannes film festival and featured the real-life relationship between his mother and Amin.

Regie: Amin Maher
Kamera: David Simon Groß
Produktion: Amin Maher
Genre: Experimentell, Reflixive
FSK: 16

Weitere Informationen:

Amin Maher – Vorstellung

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Ohne Euch

OHNE EUCH

Synopsis: HOLGER (45) steht wie ein Fremder im Wohnzimmer seines früheren Zuhauses. Er, seine Ex-Frau SIGRID (40) und die gemeinsamen Töchter SILVI (15) und LARA (9) betrachten Poldi, das schneeweiße Kaninchen, das mit blutiger Kehle auf einem Handtuch liegt. „Sieben Jahre Käfig und dann ermordet“, sagt Silvi. Lara streichelt den Toten. Es trifft eben immer die Unschuldigen. Muss ein gemeucheltes Kaninchen, das allen gemeinsam gehört hat, auch von allen gemeinsam beerdigt werden? Lara und Silvi finden, das sei gar keine Frage. Und so werden die vier in dieser Nacht noch einmal Familie – für einen kurzen Moment.

Regie: Hannah Martin Melanie Waelde
Kamera: Lukas Eylandt
Produktion: Anna Werner, Patrick Schorn

Weitere Informationen:
„Ohne Euch“ ist ein dreizehnminütiger, 2018 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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ICH

ICH, 2020 // 07 min

Synopsis: Ein Film über mich selbst. Ich habe mich mit dem Thema Identität auseinandergesetzt und mich Hundertwassers Theorie inspirieren lassen, die besagt, dass jeder Mensch sinnbildlich fünf Häute hat und nicht nur eine. Das globale Umfeld, das soziale Umfeld, das Haus oder die Wohnung, die Kleidung und die natürliche Haut. Dies habe ich ganz abstrakt mit Farben dargestellt, aber auch mit klaren Bildern.

Regie: Emmelie Damerow
Kamera: Emmelie Damerow, Nathalie Wagner
Genre: Experimentell

Weitere Informationen:

Vorstellung ICH-Film

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Oft einfach nur Mensch

Oft einfach nur Mensch – Ausschnitt, 2020 // 30 min

Synopsis: Eva, Peter, Hilde und Any kommen aus zwei verschiedenen Welten und haben dementsprechend auch unterschiedliche Werte und Vorstellungen. Laut „Vorschrift“ dürfte die polnische Arbeiterin nicht mal am selben Tisch sitzen. Doch es wird schnell klar, dass sie aufgrund ihrer Menschlichkeit, die Prinzipien auch mal zurückstellen müssen. Sie lernen sich kennen, fangen an zu hinterfragen und stellen fest, dass sie letztendlich doch gar nicht so unterschiedlich sind, denn „Oft einfach nur Mensch“.

Regie: Lena Groeben, Franziska Hoppe
Kamera: Daniel Groeben
Produktion: Lena Groeben, Franziska Hoppe
Genre: Drama

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Hamlet

Hamlet, 2020 // 71 min

Synopsis: Eine Gruppe von Abiturient*innen spielt Theater in der Schule. Nach einer Atemübung, die alle Schauspieler*innen zu Beginn zusammenbringt, folgt die Kamera einzelnen Darsteller*innen und Gruppen in seltsam inszenierte Räume der Schule und in die Handlung von Shakespeares „Hamlet“. In der Aula, den Gängen, Chemie- und Abstell-Räumen wird geliebt, verraten, gestritten und gemordet. Der Film bewegt sich ständig auf zwei Ebenen. Der alltäglichen Realität des Schulhauses als improvisierte Bühne und dem intensiven, durch das Fehlen jegliches Schnitts wie atemlos wirkenden Spiels mit den ewig akuten Fragen von Shakespeares Drama nach Identität, Sehnsucht und den Abgründen der menschlichen Existenz.

Regie: Die Schüler*innen des DS-Kurs 13 & Jaqueline Mielke
Kamera: Roman Hagenbrock
Produktion: Die Schüler*innen des DS-Kurs 13 & Daniel Permanetter
Genre: Drama
FSK: 16
Länge: 71 min

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MONO

MONO, 2020 // 12 min

Synopsis: Nil lebt als letzter Mensch im postapokalyptischen Berlin. Er ist frei von jeglichen Aufgaben und Pflichten, er kann Leben wie er es für richtig hält. Doch in totaler sozialer Isolation ist er geplagt von Einsamkeit und seine eigenen Gedanken, die einfach keine Ruhe geben wollen.

Regie: Mira Wagner
Kamera: Terry Kraatz
Produktion: Yaaki Film
Genre: Drama

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Kneipenkosmos

Kneipenkosmos, 2020 // 07 min

Synopsis: Eckkneipen. Verraucht, Düster, das Klingeln der Automaten im Ohr und der Wirt, der sich die Geschichten seiner Gäste anhört. In jeder Stadt sind sie zu finden, doch kaum jemand traut sich hinein. Nur Alkoholiker, Bauarbeiter, gescheiterte Seelen und zwielichtige Gestalten. So oder so ähnlich sieht das durchschnittliche Bild der breiten Bevölkerung aus, wenn sie an diese Kneipen denken. Ob dies jedoch stimmt, wissen die meisten nicht. Wir suchten einen solchen Ort auf, um den gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüber zu treten. Dabei sprachen wir mit den Leuten, die dort ins Glas blicken und erfuhren über deren Schicksale.

Regie: Yannik Wiedwald
Kamera: Jakob Hipp
Produktion: Yannik Wiedwald, Jakob Hipp
Genre: Dukumentarfilm

Weitere Informationen:

Yannik Wiewald – Vorstellung

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Land of glory

Synopsis: Eine Schule irgendwo in Ungarn. Ein durchschnittlicher Literaturunterricht mit durchschnittlich schlecht vorbereiteten Schülern. Ein scheinbar normaler Tag, außer dass ein Besuch des ungarischen Premierministers ansteht. Die Schulsekretärin, die Meisterin der Feier, versucht alles in ihrer Kontrolle zu behalten. Besonders die Festtorte, die nicht in den Kühlschrank passt. Während das Küchenpersonal dieses Problem lösen muss, bereitet die 17-jährige Márti, die die Begrüßungsrede halten soll, zögernd ihre kleine Revolution vor.

Regie: Borbála Nagy
Kamera: Moritz Friese
Produktion: Margarita Amineva

Weitere Informationen:
„Land of glory“ ist ein siebenundzwanzigminütiger, 2020 produzierter Fictionalfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Comfort

Comfort, 2020 // 15 min // Trailer

Synopsis: Eliza macht eine Veränderung in ihrem Leben durch, doch die Vergangenheit möchte sie nicht gehen lassen. In ihrer Einsamkeit verfällt Eliza tag für Tag immer mehr in Manie und sie kann spüren wie die Personen ihrer Vergangenheit sie immer mehr einholen. Nun muss sie sich ihnen stellen.

Regie: Knut Kuhles, Ninskij Aino
Kamera: Aaron Klenke
Produktion: Knut Kuhles, Ninskij Aino
Genre: Musik, Mystery

Weitere Informationen:

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Nothing Compares to (E)U

Synopsis: Nothing compares to (E)U“ erzählt die letzte Nacht der Hauptfigur BETH als EU-Bürgerin, eine rauschhafte Reise durch ihre Gefühlswelt und das Herz von Berlin. Seit Jahren lebt die Britin BETH (27) arglos in Berlin. In der Nacht, in der sich Großbritannien endgültig von Europa trennen will, sieht Beth sich jäh mit den Konsequenzen konfrontiert: nicht nur die eigene Identität ist plötzlich in Frage gestellt. BETH fürchtet das Ende ihrer spontanen und freie Lebensweise. In ihrer Verzweiflung und mit dem Wunsch nach Verlässlichkeit macht BETH ihrem Freund LEO einen Heiratsantrag. Der ist allerdings viel zu überrascht, als dass er auf BETH Wünsche und Ängste eingehen könnte. Enttäuscht von seiner Reaktion beendet BETH kurzerhand die Beziehung zu LEO und stürzt sich mit ihrer besten Freundin ANNA (28) in die Berliner Nacht. Wie viel Sicherheit und Verlass können Beziehungen wohl bieten – internationale und persönliche Beziehungen? Wie viel Verlust persönlicher Freiheit ist der Preis? Verstrickt in diesen Widerspruch spürt BETH in dieser Nacht der Frage nach dem Wesen von Beziehungen nach. Die Nacht bleibt ihr eine Antwort schuldig.

Regie: Eline Gehring
Kamera: Konstantin Minnich
Produktion: Tamara Erbe, Maximilian Seidel

Weitere Informationen:
„Nothing Compares tu (E)U“ ist ein vierzehnminütiger, 2019 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Mohnblumenrot

Mohnblumenrot, 2019 // 12 min

Synopsis: Anton besucht gemeinsam mit seiner schwangeren Freundin Mia seine unheilbar an Magenkrebs erkrankte Mutter Helga. Das Mutter-Sohn-Verhältnis ist angespannt. Als Anton einen Flyer eines Sterbehilfeinstituts findet, entladen sich die Spannungen.

Regie: Sophie de Frenne
Kamera: Tim Strecker
Produktion: Die Medienakademie Berlin
Genre: Drama

Weitere Informationen:

Sophie de Frenne- Vorstellung

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Revolvo

REVOLVO

Synopsis: Anette (55) und Carla (70) kennen sich seit Jahren. Ihre rebellische Art und ihr besonderer Humor verbindet die beiden selbstbewussten Frauen. Schon immer sind sie gegen den Strom geschwommen und auch jetzt nachdem Jahre vorbei gezogen sind, stehen sie noch immer für ihre Werte ein. Der aktuelle gesellschaftliche Rechtsruck und die Tatsache, dass sie nicht nur mehr als Frauen, sondern nun auch noch aufgrund ihres Alters an den Rand gedrückt werden, lässt die beiden nicht los. Unerschrocken nutzen sie ihre vermeintliche Unsichtbarkeit um das zu tun, was sich viele nicht trauen.

Regie: Francy Fabritz
Kamera: Antonia Lange
Produktion: Sara Fazilat

Weitere Informationen:
„Revolvo“ ist ein achtminütiger, 2019 produzierter Fictionalkurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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In den Binsen

Synopsis: Früher Morgen im bayrischen Wald. Christoph, furchtbar verkatert, krümmt sich neben seiner Mutter auf einem Hochsitz. Während sie einen Hirsch im Visier hat, überlegt Christoph seinen Plan in die Tat umzusetzen. Das Vorhaben war, sich vor seiner Mutter zu outen; jedoch scheint dies mittlerweile nicht mehr der richtige Zeitpunkt zu sein. Christoph prüft seinen Atem auf Cocktail-Rückstände, fasst sich ein Herz und leitet das Gespräch ein, als Monika plötzlich einen Schuss auf den Hirsch abfeuert. Alles geht gründlich daneben, zudem kündigt sich auch noch Christophs Freund Arthur an.

Regie: Clara Zoe My-Linh von Arnim
Kamera: Raban Jakob Friedrich
Produktion: Elisabeth Köller

Weitere Informationen:
„In den Binsen“ ist ein sechsminütiger, 2020 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Motten

Synopsis: 2034 – der Mond bewegt sich auf die Erde zu. Genauer Zeitpunkt sowie die Folgen des Aufpralls sind unbekannt. Zwei Gruppen Jugendlicher treffen an einem der letzten Tage zufällig aufeinander. Was dann zwischen Ihnen passiert, hat alles und nichts zu tun mit dem Mond, der sich unaufhörlich der Erde nähert.

Regie: Clara Zoe My-Linh von Arnim
Kamera: Dominik Backhaus
Produktion: Leonie Schäfer, Daria Wichmann

Weitere Informationen:
„Motten“ ist ein fünfminütiger, 2018 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Aberration

Aberration, 2020 // 36 min

Synopsis: In einer Welt, in der man jegliches Wissen kaufen kann und dieses ohne den Umweg des Lernens erhält, lernt eine „Wissenssammlerin“ das Erkennen. Dabei trifft sie auf unterschiedliche Personen, die alle ihre eigenen Erfahrungen mit Wissen zu erzählen haben.

Regie: Knut Kuhles
Kamera: Aaron Klenke
Produktion: Knut Kuhles
Genre: Science-Fiction

Weitere Informationen:

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Interview mit Aron Kitzig

Aron Kitzig, Videokünstler im Bereich Musiktheater, über sein größtes Projekt und einen Wasserfall im Orchestergraben.

Teil 2 des Interviews mit Aron Kitzig

Interview mit Oliver Haffner

Oliver Haffner, Dozent für Filmschauspiel an der Filmuniversität Babelsberg und Regisseur, über seinen Karriereverlauf und über das Studieren an der Filmuniversität.

Teil 2 des Interviews mit Oliver Haffner

Interview mit Lorenzo Gandolfo

Lorenzo Gandolfo, Student an der DFFB, gibt seine Antwort auf die Frage wie man am besten einen Low Budged Film produziert.

Teil 2 des Interviews mit Lorenzo Gandolfo

Interview mit Richard Kranzin

Richard Kranzin, Filmemacher und Fotograf, über seine Filme und die Arbeit in der Filmproduktion.

Teil 2 des Interviews mit Richard Kranzin

Globster

Synopsis: Ariel liebt Jolene. Jolene liebt Ariel. Ariel ist für eine Sirene ziemlich jung, aber wie es typisch für Meermenschen ist liebt Ariel Jolene nach 180 Jahren noch wie am ersten Tag. Jolene liebt Ariel wie ein Mensch einen Meermenschen nur lieben kann. Doch 180 Jahre sind eine Zeit und unbemerkt wächst der Zweifel in Jolene.

Regie: Clara Zoe My-Linh von Arnim
Kamera: Nina Reichmann

Weitere Informationen:
„Globster“ ist ein achtminütiger, 2018 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Verminderte Sicht

Verminderte Sicht – Ausschnitt, 2020 // 18 min

Synopsis:
Als die Mutter von Santi eines Tages in einem Autounfall ums Leben kommt, bricht der Alltag seiner Patchworkfamilie zusammen. Alle wollen fliehen, Santis großer Bruder Adriano zieht aus und er und sein Vater Gabriel leben zwar zusammen, distanzieren sich aber immer mehr voneinander. Fünf Jahre später kommt Adriano die Beiden besuchen und trifft auf zwei völlig veränderte Menschen, welche die erkaltete Beziehung und Situation Zuhause extrem belastet.

Trailer:

Trailer „Verminderte Sicht“

Regie: Noah Tinwa
Kamera: Moritz Reinhart
Produktion: Noah Tinwa
Genre: Drama

Hauptrollen:
Gabriel – Carlo Kitzlinger 
Santi – Noah Tinwa
Adriano – Robin Schick

Weitere Informationen:
Drehbuch, Produktion & Regie: Noah Tinwa
Regieassistenz: Lilli Hildebrandt
Kamera: Moritz Reinhart
Kameraassistenz: Johannes Hlepas
Ton: Marc Bach
Tonassistenz: Karoline Schürer
Gaffer & Colorgrading: Linus Berberich
Komponist: Bartosz Bludau
Setaufnahmeleitung: Verena Polkowski, Sabrina Rücker
Kostümbildnerin: Verena Polkowski
Set Runner: Robin Wach, Jakob Lindwedel
Editor: Phillip Neugebauer
Trailereditorin & Untertitel: Anne-Marie Wieser
Sounddesign: Lisa Strohbehn
Untertitel: Tilman Janke

Mit freundlicher Unterstützung der 25p *cine support GmbH & Metropolitan Catering Berlin

Bisherige Festivalauszeichnungen:
Independent Shorts Awards (us) (Monatlich)

  • Best Acting Ensemble Platinum Award
  • Best Student Director Gold Award
  • Best Student Short Gold Award

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Was es mit dir macht

Was es mit dir macht – Ausschnitt, 2019 // 10 min

Synopsis: Nathan wacht eines Tages in einem ihm unbekannten Raum auf. Während er versucht sich an die kalten Wände, die schmutzigen Ecken und das ominöse Scoreboard zu gewöhnen, wird er vom Direktor der Institution besucht, welcher versucht ihn von einem modernen Kastensystem zu überzeugen – vom Togetherness-Score. Nathan wehrt sich, und erliegt mehr und mehr seinem Delirium.


Regie: Richard Barthel
Kamera: Yannick Hasse
Produktion: Clemens Wand
Genre: Portrait

Weitere Informationen:
Mit „was es mit dir macht.“ haben wir es nun endlich geschafft unser Kurzfilmdebüt fertig zu stellen. Das war für uns als Rostocker Filmemacher nicht immer einfach, aber mit Hilfe eines unglaublichen Teams doch möglich. Uns liegt das immer wichtiger werdende Thema der sozialen Medien und deren Einfluss auf unsere Psyche sehr am Herzen. Außerdem geht es um Beziehungen, um Einsamkeit, um Verletzlichkeit und darum, sich zu Wehren.

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Wir sind die Zukunft

Wir sind die Zukunft, 2020 // 03 min

Synopsis: Wir haben die Malerei gewählt, um auf die Problematik des Klimawandels und das notwendige Handeln im Umweltschutz zum Ausdruck zu bringen. Da wir die Themen als besonders wichtig empfinden, haben wir versucht diese zu illustrieren. Bodypainting auf den Körpern junger und verschiedener Menschen erschien uns als geeignet, da wir somit unsere Generation gezielt ansprechen wollen.

Regie: Mariel Bendokat, Fiona Wittmann, Annika Dyballa
Kamera: Mariel Bendokat, Fiona Wittmann, Annika Dyballa
Produktion: Mariel Bendokat, Fiona Wittmann, Annika Dyballa
Genre: Experimentell

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Wir müssen reden

Wir müssen reden, 2017 // 08 min

Synopsis: In „Wir müssen reden“ scheinen viele Dinge zwischen den zwei Protagonisten zu stehen und sie letztlich doch zu verbinden. In nur wenigen Minuten erscheinen wohl jedem Zuschauer andere Ideen, was die beiden wohl bereden müssen.

Regie: Ron Jäger
Kamera: Vitali Kirsch
Produktion: Alexander Wittfoth, Ron Jäger
Darsteller: Andreas Klinger, Bjarne Meisel
Ton: Jonas Giese
Tonmischung: Anton Dillinger
Licht: Valentin Hansen

Genre: Drama

Weitere Informationen:
„Wir müssen reden“ ist der erste Teil einer persönlichen Reihe an Vater-Sohn-Geschichten, die die Annäherung und Entfremdung der Generationen beschreiben. Die einzelnen Filme sind zwar in sich geschlossen und losgelöst voneinander, aber konzeptuell miteinander verzahnt. Jeder der Filme der Reihe denkt den Vorgänger wie in einer Chronik fort, wechselt aber stets den Ort sowie das konkrete Figurenensemble.

„Wir müssen reden“ – Vorstellung

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Wir sind hier in Berlin

Wir sind hier in Berlin , 2020 // 03 min

Synopsis: Ein Musikvideo von und mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus Berlin. Die neun jungen neu zugewanderten Berliner aus Syrien, Afghanistan und Kurdistan im Alter von 10-13 Jahren haben sich eine Woche lang mit Unterstützung gegenseitig im Café Maggie in Lichtenberg und bei einem Ausflug durch Berlin gefilmt und das Lied komponiert. Der Film ist ein Ergebnis des Videoworkshops „Unser Leben in Berlin“ des Medienprojekt Berlin im Februar 2020. Der Liedtext wurden von den Teilnehmenden der Gruppe selbst geschrieben. Die Musik wurde von Manu Chao auf seiner Webseite kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Produktion: Medienprojekt Berlin e.V.
Genre: Musikvideo

Weitere Informationen:
Das ist für die Kinder und Jugendlichen ihr erster selbst gemachter Film. Der Film entstand bei einem 1-wöchigen Videoworkshop in den Winterferien 2020

Die Kinder und Jugendlichen des Musikvideos – Vorstellung

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Zuba

Zuba , 2019 // 17 min

Synopsis: Lilly ist Tänzerin beim Stadttheater. Wir begleiten sie durch den Abend und sehen immer wieder Erinnerungen an ihre Kindheit. Sie ist mit einem geistig zurückgeblieben, älteren Bruder und einer alkoholkranken Mutter aufgewachsen, die Beide schlägt und vernachlässigt. Als ihre Nachbarin dies bemerkt, schaltet sie das Jugendamt ein und Lilly bekommt ein neues Zuhause und so die Chance auf eine bessere Zukunft.

Regie: Björn Kohler
Kamera: Manuel Kappmeyer
Produktion: Björn Kohler
Genre: Drama

Trailer:

Zuba – Trailer

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Linger on some Pale Blue Dot

Synopsis: On some pale blue dot in the Milky Way Galaxy – every day – bread is made – you will see how!

Regie: Alexandre Koberidze
Kamera: Meidan Arama
Produktion: Dana Gal

Weitere Informationen:
„Linger on some Pale Blue Dot“ ist ein 2017 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Ich starb als Mensch

Ich starb als Mensch – Trailer, 2019/2010 // 12 min

Synopsis: The young Wehrmacht soldier Frederic, fights in the battle of the Seelower höhen. When he receives the order to storm the battlefield, which would mean his certain death, he deserts. Surrounded by the Russian fronts, he flees to Berlin and hides in an abandoned cellar. As the bombs fall over him, he deals with the horrors of war by writing down his crimes and horrors. After days in the distance, when he hears a German company, he tries to join the company like an obedient soldier. But that is exactly what he no longer wants to be, so he decides that he does not want to die in the Wehrmacht uniform. For days he waits in this hopeless situation for being discovered and writes down his life from the point of view of a wartime follower.


Regie: Luca Studer
Kamera: Tobias Pluskat
Produktion: Green-Eyes Entertainment, SAE Institute, Luca Struder
Genre: Drama, historischer Film
FSK: 16

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Ein Hauch von Realität

Ein Hauch von Realität, 2019/2020 // 12 min

Synopsis: Was bedeutet es, sich mit einer Situation zu arrangieren in die man unfreiwillig rein geworfen wird?
Kämpfst du oder gibst du auf? Oder kämpfst du, indem du aufgibst?

Regie: Gabriela Bertin
Kamera: Miko Dimov
Genre: Experimentell
Schnitt: Gabriela Bertin, Apo Can Ericek

Weitere Informationen:

Vorstellung Gabriela Bertin

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Der Junge im Karohemd

Synopsis: Er ist plötzlich aufgetaucht. In der großen Pause steht er immer alleine auf dem Schulhof. Vera beobachtet ihn fasziniert und heimlich verliebt.

Regie: Aleksandra Odić
Kamera: Katharina Wahl
Produktion: Ibrahim-Utku Erdogan

Weitere Informationen:
„Der Junge im Karohemd“ ist ein fünfminütiger, 2019 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Die andere Welt

Synopsis: Die Technisierung schreitet voran, die Natur verschwindet. „Die andere Welt“ greift Sorgen bezüglich Umweltveränderungen und gleichzeitiger Technisierung auf. Welchen Einfluss hat der technische Fortschritt auf die Welt die uns umgibt (oder in der wir leben???)? Einzelne Abschnitte zeigen möglich Szenarien und lassen dem Zuschauer Raum für eigene Gedanken.

Regie: Florinda Frisardi
Kamera: Claudia Schröder
Produktion: Daria Wichmann

Weitere Informationen:
„Die andere Welt“ ist ein vierminütiger, 2017 produzierter Experimentalfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Chaos

Synopsis: CHAOS ist ein One-Shot Märchen über den Teufel oder Treffen sich ein Jogger, zwei Schweine und Landstreicher im Wald… CHAOS erzählt von der Gier der Menschen und wozu sie führen kann. Es ist ein Film der mehrmals gesehen werden muss und sich wie eine Zwiebel Schicht um Schicht öffnet.

Regie: Samuel Auer
Kamera: Lukas Eylandt
Produktion: Samuel Auer

Weitere Informationen:
CHAOS ist ein 4-minütiger, 2018 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Freischwimmer

Synopsis: An einem gewöhnlichen Sonntagmorgen bricht Karin kurzerhand mit dem Fahrrad ihrer Tochter aus ihrer gelebten Welt aus, um ihren Sohn zu suchen, der vor längerer Zeit das behütete Elternhaus verlassen hat. Ihr Weg führt sie zu einem Hof, wo sich ihr Sohn mit anderen Aussteigern niedergelassen hat. Unbewusst fällt sie in alte Schemata der Bemutterung und ihrer konventionellen Lebensart zurück und erinnert damit ihren erwachsenen Sohn daran, weshalb er sein altes Leben verlassen hat. Ihre Mutter-Sohn-Beziehung scheint aussichtslos, sodass beide gezwungen sind sich auf neuen Wegen wieder zu begegnen.

Regie: Gaya von Schwarze
Kamera: Raban Jakob Friedrich
Produktion: Ibrahim-Utku Erdogan, Leonie Schäfer

Weitere Informationen:
„Freischwimmer“ ist ein siebzehnminütiger, 2019 produzierter Kurzfilm der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

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Online-Vorschau am 25. April – Wir erfinden weiter!

Die Zeit vergeht rasend schnell, wenn man bedenkt, dass die diesjährige PrevYou schon in neun Tagen stattfindet! Aufgrund der derzeitigen Situation leider nicht wie geplant am 25. April 2020 im Babylon. An Stelle des eigentlichen Forums erhaltet ihr aber am selben Tag einen ersten Vorgeschmack und zwar online!
Wie genau wird dieser aussehen? 
Wir werden euch am 25. April eine abwechslungsreiche Auswahl an Trailern, Filmausschnitten und ganze Filmen online zur Verfügung stellen. In der Zwischenzeit sind nämlich mehr als 30 Filme bei uns eingegangen. Von Schwarz-weiß- und Farbfilmen bis hin zu dokumentarischen Werken und experimentellen Videos, war alles dabei. Auf der Online-PrevYou habt ihr neben dem Schauen der Filme, auch die Möglichkeit, euch mit anderen Interessierten über sie auszutauschen und den Filmemachern Feedback zu geben. Zudem werden die Interview-Runden mit den Filmemachern und unseren Experten wie geplant stattfinden, nur halt digital. 
Das heißt für euch, dass ihr herzlichst dazu eingeladen seid, am 25. April 2020 ein Teil der Online-PrevYou zu sein. Denn so richtig spannend wird es nur, wenn ihr dabei seid! 

Die Live-Veranstaltung wird sobald wie möglich folgen.

Das Team stellt sich vor (Teil 1)

In einem Instagram-Post hat sich ein erster Teil des Teams vorgestellt.

Wir bleiben kreativ!

COVID-19 macht auch vor unserer Tür nicht halt. Angesichts der sich ständig ändernden Situation sind alle öffentlich kulturellen Veranstaltungen und Einrichtungen bis auf Weiteres abgesagt bzw. geschlossen – so auch das BABYLON.

Es sind noch 38 Tage bis zum „Point of PrevYou – Forum für den jüngsten deutschen Film„. In dieser Zeit kann noch vieles passieren. Zum Guten wie zum Schlechten.

Aber, und das ist wichtig: Wir gehen weiterhin davon aus das Forum wie geplant am 25. April 2020 veranstalten zu können.

Falls dies trotzdem nicht möglich sein sollte, stehen uns viele Optionen zur Auswahl. Beispielsweise die PrevYou verschieben, als Livestream ausstrahlen u.v.a.m. Aber eins ist klar: Die PrevYou wird stattfinden, versprochen.

Deswegen haben wir für euch auch nochmal die Deadline für Filmeinreichungen verlängert. Bis zum 31. März 2020 (23:59 Uhr) könnt ihr HIER Filme einreichen!

Drückt uns allen die Daumen und passt auf euch und eure Mitmenschen auf, sodass wir alle am 25.April 2020 ein wunderbares Forum erleben können.

Filmeinreichungen verlängert!

Yees! Bis zum 31. März 2020 (23:59 Uhr) habt ihr weiterhin die Chance eure Kurzfilme einzureichen!

Hier geht’s zur Filmeinreichung!

Erstes PrevYou – Vernetzungstreffen 2020

Am 20.Februar 2020 haben sich im Prenzlauer Berg, nicht weit entfernt vom BABYLON, neue und alte Mitstreiter*innen des Projektes „Point of PrevYou – Forum für den jüngsten deutschen Film“getroffen. Wir haben die nächsten Schritte in der Organisation des Forums geplant und zum Teil auch schon verwirklicht. Du hast Lust bei der Planung der PrevYou zu helfen? Kein Problem, schreib uns einfach eine Mail an info@prevyou.de .

Plakate und Flyer sind gedruckt!

Ab heute legen wir diese in den 40 Berliner kunst- und musikorientierten Sekundarschulen sowie den Film- und Kunsthochschulen aus. Danke an die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer!

PrevYou geht in die zweite Runde!

Das Forum für den jüngsten deutschen Film findet erneut statt – am 25.04.2020 im BABYLON

Der Termin steht: Zeigt am Samstag, 25. April 2020 in Kino BABYLON zur „PrevYou“ eure gedrehten Kurzfilme! Erneut sind neben den Filmpräsentationen nicht nur inspirierende Talkrunden zu den Screenings versprochen, sondern auch spannende Interviews mit Debütanten wie Expertinnen über ihre ganz persönliche Perspektive!

Da die 70 Plätze in Saal 2 vergangenes Jahr zu knapp waren, wird uns dieses Jahr zusätzlich Saal 3 zur Verfügung stehen! Außerdem haben wir insgesamt mehr Zeit, um mehr Filme zu zeigen, ausführlichere Podiumsdiskussionen, Interviews und Vorträge zu hören – und für ganz besondere Highlights. Aber dazu später mehr. 😉

Reicht jetzt auf dieser Seite eure Filme ein!
Alle Infos zum Programm gibt’s bald hier!
Euer kostenloses Ticket könnt ihr bald hier reservieren.